Von
zahlreichen Eltern und Großeltern begleitet, erlebten 50 Erstklässler ihren
ersten Schultag an der Lilly- Jordans- Schule in Herbertingen.
In
einem ökumenischen Wortgottesdienst gaben ihnen Pater Assenga und Pfarrer
Bouquet Gottes Segen und viele gute Wünsche auf den beginnenden gemeinsamen
Schulweg mit. Mit einer der Geschichte von Frederik der Maus, zeigte Pfarrer
Bouquet den Kindern anschaulich auf, dass es im Leben nicht nur auf materielle
Dinge ankommt.
Die
Alemannenhalle platzte aus allen Nähten – so zahlreich war der Andrang der
Eltern und Verwandten, die ihre Kinder am ersten Schultag begleiten wollten und
damit die Bedeutung diese Tages unterstrichen. Mit einem Lied und einem
Gedichtvortrag ermutigten die Klassen 3a und 3c die neuen Mitglieder der
Schulgemeinschaft , bevor Schulleiter Peter Maerz in seiner Begrüßungsrede
die Freude aber auch die Neugierde auf die neuen Schüler zum Ausdruck brachte.
Er
dankte allen an der Gestaltung der Schulaufnahmefeier Beteiligten, besonders den beiden
Geistlichen, den Schülern der Singgruppe unter der Leitung von Fritz Martin,
der Theatergruppe, die von Michaela Pflug und Josef Voggel geleitet und von
zahlreichen Eltern unterstützt wurde und der Klasse 8 mit ihrer Lehrerin Anja
Steinhart, die für die Bewirtung der Eltern die Verantwortung übernommen
hatten.
Mit
dem folgenden von farbenprächtigen
Kulissen und Kostümen untermalten und gekonnt gespielten Theaterstück vom
Löwen, der nicht schreiben und lesen konnten, bereiteten die Kinder der dritten
Klassen ihren neuen Mitschülern und allen Anwesenden viel Freude.
Nach
einem gemeinsamen Lied begaben sich die mit einem Tiernamenkärtchen
ausgestatteten Erstklässler mit ihren
Klassenlehrerinnen Gerlinde Schneiderhan
und Sonja Majer- Wunderle in die Klassenzimmer. Die 10 Hundersinger Kinder, die
mit der dortigen 2. Klasse an der Außenstelle eine kombinierte Klasse bilden
werden, feierten dort mit ihrer Lehrerin Christine Schweizer und den Eltern
weiter.
Während
der ersten Schulstunde erhielten die Erwachsenen bei Getränken und
Butterbrezeln in der Alemannenhalle vom Schulleiter Informationen über die
Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule und über wichtige anstehende
schulische Veränderungen vor Ort.
Nach
den obligatorischen Erinnerungsfotos leerte sich der übervolle Schulhof, dem
die derzeit umfangreichen Baumaßnahmen deutlich anzusehen waren, sehr schnell
für das folgende Fest im familiären Kreis.